Elektrische Haussicherung

Haus-Notrufsysteme

Hausnotrufsysteme sind vor dem Hintergrund konzipiert, älteren und gehandicapten Menschen weiterhin ein selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Die Geräte sorgen dafür, dass im Notfall unkompliziert und direkt Hilfe gerufen werden kann, z.B. per Knopfdruck. Die Ängste vor dem Alleinsein werden genommen und "Das gute Gefühl der Sicherheit“ und Geborgenheit zieht ein. Die Selbständigkeit wird bewahrt. Pflegende Angehörige können entlastet werden.


Rauchmelder

Unabhängige Experten wie die Feuerwehr raten dazu, Haushalte mit Rauchmeldern auszustatten. In Deutschland kommt es fast alle 2 Minuten zu einem Wohnungsbrand. Diese Zahl verdeutlicht, wie sinnvoll die Installation von Rauchmeldern ist. Jedes Jahr sterben in Deutschland über 600 Menschen bei Wohnungsbränden – rund 6.000 überleben den Brand nur mit schwersten Langzeitverletzungen. Alle zwei Minuten entzündet sich ein Wohnungsbrand. Das macht rund 200.000 Brände allein in Privathaushalten. Mit einem Rauchmelder (auch Brandmelder genannt) steigen die Chancen, im Fall der Fälle rechtzeitig vor dem lebensbedrohlichen Rauch gewarnt und damit unversehrt zu bleiben. Für einen Mindestschutz gilt als Faustregel: ein Rauchmelder im Flur pro Etage sowie in den Schlafzimmern. In Deutschland sind derzeit nur rund sieben Prozent der Haushalte mit Rauchmeldern ausgestattet. Im Vergleich dazu verfügen in den USA 9 von 10 Haushalten über diese Einrichtung. Nachweislich ließ sich dadurch die Zahl der Brandtoten um rund 40 Prozent reduzieren. Da das GS-geprüfte Gerät mit Batterien betrieben wird, ist auch im Falle eines Stromausfalls volle Funktion gewährleistet. Wie von der Initiative „Rauchmelder retten Leben“ gefordert, verfügt das Gerät über einen Testknopf und eine Warnfunktion bei nachlassender Batterie.